Erfahre die Erlebnisse unserer Kunden.

Gemeinsames Erleben.

Expertenstimmen von Außen.

Neue Perspektiven.

Erfahrungen. Entwicklungen. Überraschungen.

Ein Tauchtag mit Euch ist für mich wie eine Woche Urlaub.

Holger Sowa

Marketing Manager, Tenerife Top Training

Ich bin überglücklich und könnte vor Freude weinen!
Die Tatsache, dass ein Tauchgang fast mit jeder Behinderung möglich ist, fasziniert mich sehr. Heute wurde der Grundstein für ein professionelles Tauchen mit Ausrüstung geschaffen. Ich hoffe, im nächsten Jahr noch weiter am jetzigen Strand zu arbeiten und vielleicht dann einmal Fische und Schildkröten im Meer beobachten zu können. Schwimmen können ist beim Handicap-Tauchen erstaunlicherweise keine Voraussetzung! Und so lernte ich die Ausrüstung und das Atmen unter Wasser, mit Sauerstoffflasche und Lungenautomat, kennen. Diese neue Perspektive – einfach bewegend!

Lea Voitl

Reisebloggerin, Handicaptation

Eine gemeinsame Tauchreise: Granatäpfel und Kiwis hängen in den Bäumen, die scharenweise den Weg zum Strand säumen. Angekommen an der Tauchstation prescht Lena voran und begrüßt die Tauchlehrer sowie den Rest der Gruppe. Während sie schon alle von den Übungstauchgängen in der Pfennigparade kennt, prasseln auf mich jede Menge neue Eindrücke ein. Neben den Tauchlehrern Petra und Henning und Jens besteht die Gruppe aus vier behinderten Tauchern, die alle von Familie oder Freunden begleitet werden. Hier treffen sehr verschiedene Menschen mit interessanten Geschichten aufeinander, die trotz ihrer Heterogenität eine nette Gruppe bilden.

Trotz Sprachbehinderung und Spastik kann Lena sich hier genauso gut verständigen, wie alle anderen, denn die Kommunikation läuft über einfache Zeichen. Doch selbst für Menschen, die keine Handzeichen geben können, ist die Verständigung möglich. Petra und Henning nehmen mit ihren geschulten Augen jede noch so kleine Bewegung wahr und reagieren darauf. Lena und ich haben uns keine einzige Sekunde lang unsicher gefühlt. Es war faszinierend zu sehen, wie Lena jeden Tag Fortschritte machte und immer weiter und tiefer ins Wasser konnte. Es ist ein unvergessliches Ereignis: Endlich hatten wir etwas gefunden, das die ganze Familie gemeinsam machen kann!

Anna und Lena

Geschwisterpaar

Durch meine begrenzte Urlaubszeit suchte ich nach einem Intensiv-Tauchtraining…
Es war sensationell, Abenteuer, Herausforderung und Entspannung in einem. Immer gefordert – nie überfordert.

Tolles Personal Training! Ich komme wieder.

Michael

Prof. Dr. Internationales Marketing, Zürich

Im Grunde war es für uns ja ein Schuss ins Blaue – ein Wagnis – als wir für unser World Meeting des Interessenverbandes Contergangeschädigter auf Teneriffa mit rund 200 Leuten auch das Tauchen anbieten und vor allem für viele möglich machen wollten.

Und es war ein Riesenerfolg! Ein Pool-Tag der jeden unter Wasser und auch nicht Schwimmende ins Wasser brachte, hochprofessionell, einfühlsam, supergeduldig wie ermutigend und dabei mit Leichtigkeit, Humor und Vergnügen begleitet. Mit dem Schwung ging es gleich zwei Tage später ins Meer als gemeinsames Tauchevent mit einer Prise Abenteuer, individuellem Feinschliff für Tauchen und Schnorcheln um sich wirklich sicher zu fühlen, was für unsere Gruppe sehr wichtig ist. Und jede Menge an Spaß, geselliges Essen in kanarischem Flair und Herzlichkeit. Summa summarum:  eine einzigartige Erfahrung, die bleibt und schon jetzt so einige für mehr begeistert hat.

Udo Herterich

Verbandsvorsitzender, Interessenverband Contergangeschädigter NRW e.V.

Dennis Grunderkrankung ist eine Arthrogryoposis multiplex congenita mit rechtsseitiger Athethose. Dies schränkt die Mundmotorik, was Sprache betrifft und auch die Esssituation sehr ein.Die Mundpartie bei Dennis war immer ein Problem, er ist gerade dort sehr empfindlich. Viele therapeutische Ansätze (Cranio Sacral, Manuelle Techniken etc.) sind fehlgeschlagen weil Dennis sich gerade dort sehr schlecht behandeln lässt. Er war wohl auch etwas ängstlich und hatte nicht viel Selbstvertrauen mit Brille und Sauerstoffflasche unter Wasser zu gehen.

Im Tauchprojekt gewann er zusehends an Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein und verlor seine Angst. Es grenzt schon fast an ein Wunder, dass er das Mundstück, natürlich mit Hilfe, in den Mund genommen hat. Nun macht er dies schon ganz alleine. Mittlerweile fällt zunehmend auf, dass er den Mund viel besser aufmachen und auch die gesamte Gesichtsmotorik viel mehr Mimik zulässt. Er hat an Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein gewonnen und geht mit ganz viel Spaß an die Sache heran. Im Wasser und unter Wasser kann er seine „eingesteiften Gelenke“ freier bewegen und sich für seine Verhältnisse selbstständig fortbewegen und hat natürlich auch für sich eine Sportart gefunden, die ganz großen therapeutischen Ansatz beinhaltet und ihm zudem noch Spaß macht.

Was mich am meisten beeindruckt hat, ist die Physionomie der ganzen Gesichtspartie, die durch die Gelenksteife sehr eingeschränkt war, sie hat sich komplett verändert. Er hat dadurch viel mehr Möglichkeiten Freude oder auch Unwillen zum Ausdruck zu bringen und auch seine Sprache und Esssituation zu verbessern.

Sabine mit Dennis

Erlebnisse einer Mutter, Schultauchprojekt

…Das Tauchprojekt wurde 2010 unter großem Engagement aufgebaut. Inzwischen ist es mit ständig wachsender Begeisterung bei Eltern und Kindern aufgenommen worden und die Ergebnisse sind verblüffend. Bei der Gruppe der Kinder und Jugendlichen handelt es sich um meist mehrfach behinderte Menschen, deren Betroffenheit eine Teilnahme an „normalen“ Sportarten unter „normalen“ Bedingungen unmöglich macht. Der Grad der Betroffenheit ist oft erheblich und reicht vom fehlenden Mundschluß, über massive Spastik in Armen und Beinen (Tetraspastik), bis hin zur völligen Unfähigkeit eigenständige Bewegungen zielgerichtet ausführen zu können. Es handelt sich von der Indikationsgruppe um ICP (infantile Cerebralparesen), Hemi- und Tetraparesen, Querschnitt, SHT (Schädel-Hirn Trauma) sowie Ataxien und Athetosen.Der erfreuliche Start zeigt, wie viel Potential in dieser Form des Behindertensports liegt und aus medizinischen, sozial- integrativen und psychischen Gesichtspunkten unbedingt weiter gefördert werden muss. Somit begleiteten wir gerne das von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung geförderte Pilotprojekt an der Stiftung Pfennigparade. Hier wurde erstmals das therapeutische Tauchen in den Schulunterricht eingegliedert. Mit einem tollen Erfolg.
Peter Bernius

Chefarzt, Kinder- und Neuroorthopädie, München

Ich war total überrascht, wie frei es sich unter Wasser angefühlt hat. Das hat fast etwas Meditatives. Ich spüre mich selbst und meinen Körper viel mehr und bin viel mehr mit mir selbst verbunden. Wir haben hier auf Teneriffa intensiv zu zweit, also als Paar das Tauchen miteinander gelernt. Und ganz anders begonnen als wir uns da vorher vorgestellt hatten, denn Heiko hatte ja schon einen Tauchschein. Doch wir haben intensiv einzeln probiert und trainiert. Die Kommunikation und das Führen und Führen lassen, also das Vertrauen unter Wasser war ja so völlig neu. Ich wünsch mir auf jeden Fall, weiter so gemeinsam tauchen zu können und die Welt unter Wasser zu entdecken. Das wäre einfach super!
Aylin

Psychologin und Blind

Handicaptauchen vom Feinsten!

Petra und Henning sind Profis und bringen einen Schritt für Schritt in eine wundervolle neue Welt… Spitzenklasse!

Thomas

Tennispieler, Rollifahrer

Henning Fahrenholz

info@el-alma-rie.com

+34 663 627 877

Petra Michaela Pfeiffer

consulta@el-alma-rie.com

+34 697 838 504

Hier findest Du uns

Calle Monijal 29a (Büro)

38677 Taucho / Adeje

Teneriffa

Tenerife Top Training (Pool)

Mehr für Körper, Seele, Geist

Trag Dich bitte hier ein

Und Du bekommst unseren Newsletter mit Infos & Tipps zugeschickt.

Das hat geklappt!